Freitag, 25. Januar 2013

25.1.2013


Ehrlichkeit mag die Welt des Puderzuckers nicht.

Donnerstag, 10. Januar 2013

#Gedankenfick

Ich betrete ständig eine Schwelle und weiß nicht, ob ich sie überqueren sollte. Die Schwelle zwischen meiner kleinen erdachten Welt und der verfickten Realität. Menschen die mich umgeben, die mich ankotzen. Ja, die Dummheit anderer nervt mich in den meisten Fällen enorm. Aber das ist nur mein Bewusstsein. Vielleicht sind sie gar nicht so und ich einfach nur verdammt arrogant. Aber wer zur Hölle definiert das? Wer sagt ich sei arrogant und wie kann ich behaupten, dass die anderen dumm sind? Aber soll ich meine Gefühle ignorieren? Um HimmelsHöllenScheißnochmalWillen NEIN!
Realität. Meine Realität, also die die ich als die Realität festlege, welche ich meine, dass das die Realität ist die all die anderen -die Dummen- erleben. Verstanden? Teste dein Wissen, wenn du mich Subjekt verstehst bist du nicht dumm. Definiere doch Selber! Selber, selber lachen alle Kälber.
Ernsthaft, wie können wir tagtäglich von Fremden so angenervt sein und so krass Urteilen?! Dumm. Doof. Rettungslos. Ich will nicht verurteilt werden ohne nur eine einzige Frage beantwortet zu haben und wieso tu ich das? Wahrscheinlich würde ich total tolerant wirken und wie ein super Mensch aussehen, wenn ich nicht ehrlich genug wäre zuzugeben, dass ich in vielen möglichen Fällen eigentlich genauso hirnrissig oberflächlig bin wie die Yellow Press. Dabei müsste man es doch besser wissen oder seid ihr da draußen die absoluten Oberkrasscheckerweltverbesser-SUPERNETTEN-Menschen? Ich habe mir mal eingeredet immer nett zu sein, aber Pustekuchen. Augen auf und Ehrlichkeit mit sich Selbst absolvieren. Muhmuhmuh.

Mittwoch, 12. Dezember 2012

l'année

Verrückte Zeit. In mitten des Jahres dachte ich, sie wird nie vorbei gehen. Weil ich auf etwas gehofft und gewartet habe, was mich am Ende unglücklich gemacht hat und in weiterer Zukunft auch gemacht hätte. Ich war so überzeugt davon, dass das genau das Richtige, das Ultimative für mein Leben wäre, dass ich die Realität nicht nur annähernd betrachtet habe. Es war immer eine wunderbare Möglichkeit und ich bin sehr froh darüber, dass die Möglichkeit niemals wieder eine Möglichkeit sein wird. Es spielt keine Rolle mehr. Die Zeit und das Warten haben mich davon abgehalten die Augen offen zu halten. Was gut war, weil jetzt, am Ende des Jahres, wo für mich alles schon gelaufen war, das Perfekte, das unausprechlich Gute endlich in mein Leben getreten ist.


Das Jahr war durch und durch schön. Ich habe nicht gelitten, ich hatte Menschen an meiner Seite die mich unterstützt, gehalten, gefördert und geliebt haben und mich weiterhin so lieben wie ich es bin. Ich habe unendliche wahnsinns Momente erlebt, die ich niemals aus meinen Erinnerungen gehen lassen möchte. Getanzt, gelacht, gespielt, gefeiert. Angemalt, abgemalt, Unsinn gemacht, gegessen, gekocht, gefeiert, geliebt, Sommer und Frühling gerochen, verwirrt und sicher gewesen. In diesem Jahr habe ich mich sooft vergessen, wie auch neu kennengelernt.


Meine Freunde sind nach wie vor bei mir gewesen, haben mir das Leben in schönen und traurigen Momenten immer Lebenswert gemacht. Meine Panikattacken, Launen und Ungeduld stets tolleriert und mir in jeglicher Zeit der Dämmerung die Hand gehalten. Aber sie haben auch meinen Wahnsinn, meine Glückseligkeit und meine Wärme stets entgegen genommen und für gut und gewinnbringend gehalten. Sie halten mich und lassen mich ziehen, sie drücken mich fest und lassen mich los, sie schenken Trost und machen Blödsinn mit mir. Meine Freunde sind einfach unendlich wichtig für mich, so wichtig, dass man dies einfach nicht in Worte fassen kann.


Freunde kommen leider nicht nur, sie gehen auch. Man hält an Freundschaften fest, die gar keine sind oder vielleicht nie waren. Es gibt in jedem Jahr diese eine Situation, dass man unglücklicher Weise feststellen muss, dass man doch nicht wichtig für eine Person ist. Meist immer genau diese Person, in die man soviel Kraft und Liebe hineingesteckt hat. Diese lassen einen dann fallen, ohne es selbst gar zu merken. Aber einen Abschluss finden ist wichtig. Menschen hinter sich lassen, nicht daran verzweifeln, sie nicht ewig im Leben behalten. Es gibt einfach unmengen an Dingen die vorbei gehen. Es ist wichtig dies zu akzeptieren und nach vorn zu sehen.


Man sagt: Am Ende wird alles gut und wenn es noch nicht gut ist, ist es auch noch nicht zu Ende.
Diesen Satz unterschreibe ich. Ja, am Ende ist es doch noch gut geworden.
Es gibt Menschen, die passen einfach zu einem. Da ist alles perfekt. Man lacht, man weint, man singt, man tanzt und fragt sich nie ob dies das Richtige ist. Man weiß es einfach.
So ein Mensch ist mir jetzt begegnet, ein Mensch wo ich überzeugt bin, dass unsere Seelen zueinander gehören. Dass all der Leidensweg nötig war, um sich genau in der Blüte seiner Zeit zu treffen. Leben ist Leiden, aber Liebe tötet alles Leid. Wenn man einfach alles um sich herum vergessen kann, nur aufgrund der Anwesenheit einer einzigen Person, wenn man morgens aufwacht und den Sinn des ganzen Lebens auf einmal zu verstehen glaubt. Die Person die dich vom ersten Augenblick an in deinen Bann gezogen und mitgenommen hat. Die dich nicht stehen ließ, sondern Teil werden wollte. Zwei Individuen, die Eins wurden.
Ein langer, steiniger, dunkler und undurchsichtiger Weg war es bis dahin. Und ja, genau in dem Moment, als man alles hinter sich lassen, der Welt allein und mit starken Augen entgegegn treten wollte, da wird alles so magisch wie immer erträumt. Auf einmal werden Hoffnungen und Sehnsüchte Realität und nichts auf der Welt kann diese Augenblicke zerstören.


Ich wünsche einfach Jedem diesen Ausgleich mit sich selbst, die Verbindung zweier Wesen, das Glück und die tiefe Liebe für das Leben und die Welt.

wenn man selbst Trashpartys macht...
... und dafür viel zu gut aussieht

Montag, 26. November 2012

impressions

veganen Eiersalat ausgemampft

Ausstellung Leidenschaften Hygienemuseum

Leidenschaften

Prinzessinnenhocker

Seeed live gesehen

Anfang Kunstprojekt

waking up is beautiful

Ich schwebe, ich tanze, ich fühle und lebe.
Sonst, ja sonst träume ich von der Zukunft und jetzt bin ich mitten drin. Es ist alles zu bewältigen. Einfach alles! Noch vier Wochen, dann sind endlich wieder Ferien, die letzten großen Partys des Jahres stehen an, it's magic everywhere.


Montag, 19. November 2012

Und auf einmal klopft es an der Tür und alle Wünsche gehen in Erfüllung. Genau in dem Moment, wo man es überhaupt nicht erwartet hätte. Wie Magie. Dann ist man einfach nur glücklich, weil der eine Mensch , auf den man solang gewartet hat, ins eigene Leben getreten ist.


Samstag, 17. November 2012

and I'll be there, turn around whenever you need someone tonight

Vor ner gefühlten Ewigkeit hat mich mein Leagirl mit Fragen beworfen, die ich jetzt einmal beantworte. Letzte Woche ist etwas wirklich zauberhaftes passiert und ich schwebe noch in Welten die ich mir so schnell eigentlich nicht ausgemalt hätte. Gerade ist alles wunderbar magiiic.

1. Was ist deine seltsamste Essgewohnheit?
Ich mag schwarzen Kaffee mit übermäßg viel Süße, Reis mit Zwiebeln und Sojasoße und Oliven Oliven Oliven! Davon könnte ich Unmengen auf einmal essen. Aber das seltsamste ist wohl ne Stulle mit herzhaften Aufstrich und dazu Eis obendrauf :D
 
2. Make Up - eher natürlich oder lieber Drama, Drama? 
Kommt ganz drauf an. In der Schule eher natürlich, wenn es mich packt dann GlitzerGlitzerGlitzer!
 
3. Ohne was verlässt du NIE das Haus?
Handy, Musik, Schlüssel, Geldbeutel. Das übliche eben.
 
4. Wenn du morgen ins Flugzeug steigen und zu einem Ziel deiner Wahl fliegen könntest - welches wäre das?
Sofort Neuseeland. Mein Mitbewohner hat letztens wieder Bilder gezeigt, Sehnsucht pur!
 
5. Was war dein schönstes Erlebnis in 2012?
Woodstock, der zaubermagiespaß von dieser Woche
 
6. Bar oder Club?
Club. Obwohl Club auch eher nicht so mein Begriff ist. Eher Schuppen, haha.
 
7. Cocktail oder Bier?
Ich mag Cocktails. Leider sind die mir immer zu teuer, deswegen bleib ich in der Regel bei Bier.
 
8. Lipgloss oder Lippenstift?
Lippenstift. Ich finde nichts sinnloser als Lipgloss. Das klebt, ist sofort wieder weg und sieht einfach nur künstlich aus.
 
9. Ikea oder Antiquariat?
Am Ende landet man immer im Ikea, ästhetischer finde ich aber tatsächlich ein Antiquariat.
 
10. Buch oder ebook reader?
Buch! Ich bin der neuen Technik mittlerweile schon ein Stück entgegen gekommen, aber ein E-Bookreader würde sich wahrscheinlich nur für mich lohnen, wenn ich permanent auf Reisen wäre und nicht unmengen Gewicht mit mir rumschleppen wöllte.
 
11. Hast du einen Vorsatz für 2013?
Ein The Darkness Konzert besuchen :)